Masters in Harsewinkel

geschrieben von Martin Epkenhans am 05. Juni 2013

Masters in Harsewinkel

Manch einer erinnert sich noch an den Triathlon in Harsewinkel 2012. Die Masterteams standen gerade im Wasser und warteten auf den Startschuss, als die Durchsage kam, dass wegen des Regens und der kalten Temperaturen die Distanzen alle halbiert werden, statt OD ein Sprinttriathlon. Am letzten Wochenende sah es ganz anders aus. Anderswo wurden wegen Hochwasser, Regen oder kalten Wassers Triathlons ganz abgesagt, in Duathlons umgewandelt oder wie in Rapperswil wegen eines Erdrutsches auf der Radstrecke abgebrochen. Nicht so in Harsewinkel.

Sonnenschein, kein Regen, aber etwas Wind, so hießen hier die Rahmenbedingungen. So gingen alle drei Masters gutgelaunt an den Start, bei dem Stephan Kerkering sein Masterdebut gab. Nachdem er eher im Mittelfeld das Becken verlassen hatte, fuhr er mit einer der schnellsten Radzeiten stetig nach vorne und auch seine Laufzeit war in den Top 5, so dass er insgesamt als 9.  von 57 Startern finishte. Erwartungsgemäß hat hingegen Dieter Rosenbaum am Anfang eines Triathlons seine beste Disziplin. Nur etwa 10 Schwimmer waren schneller als er, beim Radfahren verlor er dann einige Plätze, mit dem Laufen war er mittelprächtig zufrieden, so dass am Ende  Platz 36 heraussprang. Doris Höwer als eine von zwei Frauen am Start gefiel es im Wasser so gut, dass sie vermutlich eine Runde zu viel geschwommen ist,  danach wurde sie fast vom Rad geworfen, überholte beim Laufen kurz vorm Ziel noch zwei Masters um sich dann die Tri Finish Fahne für den Zieleinlauf zu schnappen. Insgesamt sprang Platz 13 heraus, mit dem alle bestens zufrieden sind.

 

Zu den Ergebnissen.

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