Bei Wind und Regen zum Duathlon nach Kalkar

geschrieben von Franziska Schmidt/ Teresa Pöpping am 31. März 2015

Bei Wind und Regen zum Duathlon nach Kalkar

Kalkar 29.03.2015: Kalt, nass und stürmisch war es am Sonntagmorgen - bei kühlen 9° Grad wollte bei Teresa Pöpping und Daniel Mehring zunächst noch keine Vorfreude auf den Saisonbeginn aufkommen. Doch beide ließen sich von dem Wetter nicht beeindrucken und zeigten starke Leistungen!

Da das Wetter für den gesamten Sonntag nichts Gutes versprach, verlegte der Veranstalter das Ziel kurzfristig in die Messehalle auf dem Gelände des alten Atomkraftwerks in Kalkar.

Für Daniel war es der erste Start in einem Eliterennen und gleich die deutsche Meisterschaft im Duathlon. Um 13 Uhr ging es los. 10 km Laufen, 40 km Radfahren und im Anschluss ein weiterer Lauf über 5 Kilometer. Nach 32:43 Minuten erreichte Daniel die Wechselzone zusammen mit vier anderen Athleten ca. 40 Sekunden nach der Führungsgruppe. Nach 10 km auf dem Rad holte Daniels Gruppe die Führenden ein und von nun an ging es zusammen über die restlichen 30 Kilometer. Mit eingefrorenen Füßen ging Daniel an 7. Stelle auf den abschließenden 5 km Lauf.  Dort konnte er noch zwei Plätze gut machen und lief als 5. der deutschen Meisterschaft in 1:50:35 Stunden ins Ziel. Zufrieden mit der Platzierung ging es dann schnell unter die warme Dusche. Einen ausführlichen Bericht über Daniels Duathlon könnt ihr auf seinem Blog finden.(www.danielmehring.blogspot.de/2015/03/duathlon-dm-der-elite-in-kalkar.html)

Teresa startete um 14:15 Uhr zu einer ersten Formüberprüfung über die Sprintdistanz (5km/20km/2,5km). Der Wind hatte noch einmal deutlich aufgefrischt und nach dem Startschuss zog sich das Teilnehmerfeld schnell auseinander. Nach den 5,1 Kilometern und ziemlich viel Gegenwind war Teresa der ersten Frau noch auf den Fersen und freute sich über ihre Laufzeit. Auf dem Rad zeigte die Konkurrentin aber ihr ganzes Können und fuhr leider davon. Dank des Wendepunktes konnte sie aber sehen, dass die dritte Frau einen beruhigend großen Abstand hatte. Die Radstrecke war völlig ungeschützt und der böhige Wind forderte die volle Konzentration der Athleten und Athletinnen- da wurde sogar der Dauerregen zur Nebensache. Als es wieder auf die Laufstrecke ging, kam Teresa zunächst nicht so in den Tritt, denn die Gegenwindpassagen fühlten sich nun noch gemeiner an. Aber nach 2,5 Kilometern war der Spuk vorbei und sie kam als zweite Frau in 1:06:45 Stunden ins Ziel. Auch für Teresa war es ein gelungener Saisonstart- die Wechsel waren flott, das Laufen ging schneller als sonst und eine Hausaufgabe hat sie auch mitgenommen- noch mehr Koppeln, damit das Anlaufen nach dem Radfahren besser klappt ;-)

Außerdem beendete Bernd Voss von unserem Sponsor der Velofaktur in Münster ca. 1 Minute vor Teresa das Rennen.

So kann es weitergehen! 

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